
Luxemburger Jugendchampion
Österreichischer Jugendchampion
Landessiegerin Thüringen 2010
Deutscher Champion KfT
Deutscher Champion VDH
Internationaler Champion B.e.
Unser kleiner, roter Wirbelwind macht einfach nur Freude. Sie ist vom Wesen „ganz die Mama“. Es ist erstaunlich, wie schnell sich so ein kleines Hundekind auch in neuen Situationen gut zu Recht findet. Die erste Besprechung im Büro hat sie – nach ausführlicher Begrüßung - glatt verschlafen.
Doch sie macht sich auch gern nützlich:
Papierkörbe ausleeren ist genau ihr Ding. Blumen braucht man nicht zu gießen; die Erde wird einfach ausgerupft.
Auch „liest“ sie gern die Fernsehzeitung. Und wenn das richtige Programm nicht dabei ist, nimmt sie auch mal die Fernbedienung….zum Umschalten? Wohl kaum!
Doch wenn sie uns mit ihrem typischen „Ich hab doch nix gemacht“-Blick anschaut, schmilzt man nur so dahin und kann ihr nicht wirklich böse sein.
Ch. Flotte „Lotti“ vom Steingarten geb. 19.07.2004
Deutscher Champion VDH
Deutscher Champion KfT
Landessiegerin Thüringen 2009
Seit wir unsere Lotti haben, sind wir ganz und gar vom Irish-Virus infiziert.
Lotti hat ein einmaliges Wesen. Ist selbstbewusst, ausgeglichen und nervenstark.
Sie ist Kindern gegenüber stets freundlich und ein unverwüstlicher Spielkamerad, ist ein gern gesehener Gast im Altenheim, sie ist super verschmust und niemals hektisch.
Hat dennoch tausend Flausen im Kopf und kommt mit ihrem typischen „irishen“ Charme so manches Mal damit durch.
Sie ist eine ganz tolle Hundemama, die sehr fürsorglich und nachsichtig mit ihren Kindern ist.
„Tessa“ Kirby von Escadale 23.05.1993 - 06.11.2009
Sie kam als Welpe zu uns, als auch die Kinder noch klein waren.
Sie hat so einiges klaglos „ausgehalten“. Sie wurde im Puppenwagen gefahren oder bekam auch mal einen Strumpf über die Rute gezogen. Sie war verlässlicher Tröster, wenn Mama mal geschimpft hatte und jederzeit zum Spielen aufgelegt.
Als Lotti dann in unsere Familie kam, war sie bereits 11 Jahre alt und hatte den kleinen Wirbelwind schnell im Griff.
Mutig wie ein Löwe verteidigte sie „ihr“ Baby, wenn andere Hunde zu forsch waren. Setzte ihr aber auch Grenzen,wo es nötig war. War der ruhende Pol in unbekannten Situationen.
Selbst im hohen Alter von 16,5 Jahren hatte sie selbst unsere Mila gut im Griff. Da reichte ein Blick oder kurzes Knurren und der kleine, rote Irrwisch wurde ganz zahm.
Trotz kleiner Altersgebrechen - sie war sehr schwerhörig und konnte nicht mehr so lange spazieren gehen – war sie bei uns zu Hause die „graue Eminenz“!
Nun mußten wir sie gehen lassen. Ganz plötzlich und unerwartet haben innerhalb einer Woche ihre Nieren versagt.

